Laut Berichten betroffener Schottergärtner können die gefräßigen Tiere innerhalb einer Woche eine enorme Menge an Schotter zu Staub werden lassen. Die ernste Lage werde auch dadurch verschlimmert, dass es bisher nicht gelungenen sei, ein Insektizid zu entwickeln.
Experten raten indes, auf die Monokultur in den betroffenen Schottergärten zu verzichten und dadurch mehr Lebensraum für die natürlichen Fressfeinde der Steinlaus zu ermöglichen. Ein Ende der Plage werde erst in den heißen Sommertagen erwartet, wenn die natürliche Aufheizung der Schottergärten zu einer Verbrennung der Tiere führe.
Nahezu jedes Jahr erhalten wir von unseren aufmerksamen Lesern lustige und auch zum Nachdenken anregende Aprilscherze. Auch dieses Jahr erscheinen wir nicht zum 1. April, sondern erst ein paar Tage später. Dennoch veröffentlichen wir den originellen Vorschlag des BUND-Vorsitzenden Klaus Stephan, der sich von Loriots Parodie von 1976 auf die Sendung „ein Platz für Tiere“ über die Steinlaus inspirieren ließ.
Kommentare