Über dieses Thema informierte jetzt die Landesagentur Hessen und berechnete die installierte Leistung und Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Dabei wurden nur die Anlagen berücksichtigt, die eine Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erhalten mit Stichtag zum 31. Dezember 2023.
Zu diesem Zeitpunkt gab es in Eppstein 519 EEG-geförderte Photovoltaikanlagen und damit 209 Anlagen mehr als noch ein Jahr zuvor. Dies werde als „gute und solide Entwicklung“ eingestuft, sagte Bürgermeister Alexander Simon. Er wies in der Stadtverordnetensitzung am vergangenen Donnerstag noch einmal auf das Solar-Kataster Hessen hin, das einen direkten Blick auf die Solarenergie-Potenziale von Dach und Freiflächen in ganz Hessen biete. Über die Internetseite solar-kataster-hessen.de lasse sich die Eignung des eigenen Hausdaches schnell und einfach prüfen.
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