Mehr Natur wagen – Offene Gärten in Eppstein

Wiesenblumen an der Bogenstützwand.
            Foto: EZ-Archiv

Wiesenblumen an der Bogenstützwand.

Foto: EZ-Archiv

Gärten erfüllen vielfältige Aufgaben. Dem einen dienen sie zur Erholung, andere versorgen sich daraus mit gesunden Lebensmitteln und wieder andere arbeiten immerzu darin.

Dabei sollten Gärten aber immer auch als Lebensraum für Insekten und Spinnen, Eidechsen und Kröten sowie der viel geschmähten „Unkräuter“ verstanden werden. Lebensräume in freier Natur werden immer seltener, weil Anwendung von Gift und Zerstörungen der Lebensräume auf der Tagesordnung stehen.

Giftfreie Gärten, in denen auch mal etwas liegen bleiben darf, werden so zu Oasen der Artenvielfalt. Wer einen solchen Garten behütet oder gerne etwas in Richtung naturnahes Gärtnern im eigenen Garten ausprobieren möchte, sollte sich das Wochenende vom 24. und 25. Mai merken.

Dann bieten sich zwei hervorragende Möglichkeiten: Wer möchte, kann seinen eigenen Garten für bis zu acht Stunden für die Mitmenschen öffnen und mit interessierten Gästen übers Gärtnern fachsimpeln. Wer sich nicht aktiv beteiligen möchte, hat die Möglichkeit, einen der vielen anderen offenen Gärten in Eppstein zu besuchen.

Der BUND würde sich als Veranstalter über weitere geöffnete Gärten, insbesondere in Bremthal und Niederjosbach, freuen.

Willkommen sind auch Menschen, die in Absprache mit den Gartenbesitzern in deren Gärten etwas darbieten möchten. Dabei ist Vieles möglich: von Malerei, Skulptur, Fotografie, Musik bis hin zu kleinen Köstlichkeiten. Das genaue Programm für das Wochenende gibt der BUND Anfang Mai bekannt.

Für Anmeldungen und weitere Informationen zum Ablauf der Veranstaltung gerne beim BUND Eppstein nachfragen unter info[at]bund-eppstein[dot]de oder unter 0176/73891241.

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